Moin.

Lass das Haus mitdenken.

ToHuus Hub weiß, was im Kühlschrank ist, wo das Paketband liegt und was es heute gibt. Eine kostenlose Open-Source-App für die ganze Familie, auf deinem eigenen Server.

Allns an sien Platz.Plattdeutsch für „alles an seinem Platz“. Genau darum geht's.

3
    • 14 Sachen im Kühlschrank Milch ist alle. Steht schon auf der Liste. Pesto: seit Dienstag offen, zuerst essen Heute: Gnocchi-Pfanne mit Tomate
    • 9 Sachen, 2 bald fällig Fischstäbchen: noch 1 Packung Chili-Reste, eingefroren mit neuem Datum Eis steht auf der Sofa-Karte
    • Paketband Regal neben der Tür, Kiste „Post & Pakete“ QR-Etikett auf der Kiste: scannen, ein Tipp Wasserfilter: diese Woche fällig
    • Nudeln, Dosen und der Rest Nudeln: 3 Packungen, die älteste zuerst Dosentomaten: werden knapp
    • 2 Kisten Wasser Cola: nach der Party alle, steht auf der Liste Weinregal: 3 Flaschen
    • Der Spiegelschrank Pflaster: oberstes Fach, links Zahnpasta: noch 1, steht auf der Liste Rauchmelder testen: einmal im Jahr
    • Lichterketten Kiste 3, unterm runden Fenster Nicht gezählt. Nur schnell gefunden.
    Ein Wochenende bei uns

    Keine Feature-Liste. Ein Wochenende.

    ToHuus Hub hilft in den kleinen Momenten, in denen du sonst die Treppe hochrufen würdest. So sieht das an einem ganz normalen Samstag und Sonntag aus.

    Samstag
    09:30Kaffee, Notizblock

    „Was essen wir diese Woche?“

    Die übliche Samstagsfrage. ToHuus Hub füllt die freien Abende mit Rezepten, die zu dem passen, was schon im Haus ist: was weg muss, was ihr mögt, was es lange nicht gab. Noch ein Tipp, und alle fehlenden Zutaten stehen auf der Einkaufsliste.

    Am Mittwoch fragen Freunde, ob ihr mitkommt? „Heute essen wir auswärts“ schiebt den Rest der Woche um einen Tag nach hinten.

    • Wochenplan
    • Sortiert nach Vorrat & MHD
    • Cookidoo-Woche über Home Assistant
    Wochenplan mit einem Vorschlag für jeden Abend

    MittwochPizza essen. Plan rutscht einfach.

    10:40Warten auf die Abholung

    „Bringst du Geschenkpapier mit?“

    Die REWE-Bestellung wird noch gepackt, also geht Lea schnell rein und holt, was darin fehlt. Im Laden-Modus ist die Liste nach Gängen sortiert, in der Reihenfolge, in der sie diesen Markt sonst auch abläuft. Und sie funktioniert auch hinten bei der Tiefkühlung, wo das Netz aufgibt.

    Zu Hause tippst du „Geschenkpapier und 2 Milch“ in die Liste, und einen Moment später steht es auf ihrem Handy. Was jemand mit „Ich hol’s“ markiert hat, trägt seinen Namen, also kauft keiner die Sahne doppelt. An der Kasse bucht „Einkauf fertig“ den ganzen Korb in den Vorrat.

    • Neu: Laden-Modus
    • Gang-Reihenfolge pro Laden
    • Geht offline
    • „Ich hol’s“
    • Push aufs Handy
    Einkaufsliste im Laden-Modus, nach Gängen eines Ladens sortiert

    Lea · REWEerst Tiefkühl, dann raus.

    11:20Wieder zu Hause

    Einkäufe tippt hier keiner ab.

    Lad stattdessen den Abholavis und den eBon hoch. ToHuus Hub liest beides, gleicht die Bestellung mit dem Bon ab und zeigt dir, was sich geändert hat: den Ersatzartikel, das, was gefehlt hat, das neue Produkt, das noch einen Platz braucht. Einmal drüberschauen, und alles ist im Vorrat.

    Fotos von Kassenbons, Bons per QR-Code und eingefügter Text gehen auch. Die Parser kennen bisher REWE; andere Läden sind als Beitrag willkommen.

    • Bestellung und Bon abgleichen
    • Lernt Bon-Abkürzungen
    • Barcode-Scan
    Prüfung einer Abholung mit einem Ersatzartikel und einer geringeren Menge

    Prüfenanderes Paketband. passt.

    15:10Paket halb gepackt

    „Wo ist das Paketband?“

    Jeder Raum bekommt eine kurze Wegbeschreibung, jedes Ding einen genauen Platz. Tipp „Band“ ein, und die Antwort lautet: Hauswirtschaftsraum, Regal neben der Tür, Kiste „Post & Pakete“.

    Auf der Kiste klebt ein QR-Etikett, das wir aus der App gedruckt haben. Handykamera drauf, ein Tipp, und eine Rolle ist aus dem Vorrat raus. War es die letzte, steht Paketband sofort auf der Liste.

    • Wo ist was?
    • Genauer Platz pro Ding
    • Neu: QR-Etiketten
    Suche „Wo ist was?“ mit genauem Platz für jedes Ding

    Regal an der TürKiste „Post & Pakete“

    17:45Vor dem offenen Kühlschrank

    Ein Blick, und du weißt Bescheid.

    Die Heute-Ansicht zeigt das ganze Haus auf einmal: was weg muss, was alle ist, was knapp wird, was auf der Liste steht und welches Rezept heute am besten passt. Joghurt leer? Ein Tipp.

    Angebrochenes läuft nach eigener Uhr. Das Pesto-Glas von Dienstag und das Chili, das vom Donnerstag übrig ist, stehen unter „Zuerst essen“. Und was in die Gefriertruhe wandert, bekommt ein neues Datum, statt still abzulaufen.

    • Heute
    • Zuerst essen
    • Angebrochen, eingefroren, Reste
    • MHD pro Charge
    Heute-Ansicht: drei Sachen bald aufbrauchen, drei sind alle, vier werden knapp

    KühlschrankMilch!! (steht schon drauf)

    19:20Freunde zu Besuch

    Der Fernseher nimmt die Bestellungen an.

    Zwei Tipps, und die Party läuft. Der Fernseher zeigt einen QR-Code und die Karte für heute Abend. Gäste scannen ihn und bestellen am eigenen Handy, aus dem, was wirklich im Haus ist. Die Küche arbeitet ab, was neu, in Arbeit und fertig ist, und der Fernseher zeigt, welche Nummern an der Theke abgeholt werden können.

    Wollen zwei die letzte Cola, bekommt sie die erste Bestellung. Bestellt eine Weile niemand mehr, endet die Party von selbst, und die Bilanz setzt alles, was alle ist, auf die Einkaufsliste.

    Meistens ist es kleiner. Lea bestellt vom Sofa einen Cappuccino, extra heiß, und wer in der Küche steht, bekommt einen Push. Wer mag, lässt die ganze App als „Fredirando“ auftreten, einen leicht albernen Lieferdienst in Orange.

    • Neu: Party-Modus
    • Fernseh- & Küchen-Board
    • Vom Sofa bestellen
    • Gäste-Bar per QR-Code
    Party-Board auf dem Fernseher: QR-Code zum Bestellen, die Karte und Bestellung Nr. 1 fertig an der Theke

    Lea · SofaCappuccino, extra heiß

    Sonntag
    09:05Der Kaffee läuft

    Eine Minute für den Kühlschrank.

    Nach einer Party stimmen die Zahlen nicht mehr ganz. Der Schnell-Abgleich geht ein Fach durch, ein Tipp pro Artikel: stimmt, weniger, leer, weg. Butter stimmt. Joghurt weg. Nach etwa einer Minute ist der Bestand wieder ehrlich, und der Wochenplan rechnet mit dem, was wirklich da ist.

    Einmal im Monat zeigt eine kleine Karte, was weggeworfen wurde. Ohne erhobenen Zeigefinger. Nur damit man’s merkt.

    • Neu: Schnell-Abgleich
    • Ein Tipp pro Artikel
    • Monatliche Weggeworfen-Karte
    Schnell-Abgleich im Kühlschrank: Butter, mit den Knöpfen Stimmt, Weniger, Leer und Weg

    Kühlschrankfertig, bevor der Kaffee durch ist.

    18:30Es klingelt, Abend zu zweit

    Die Babysitterin ist da.

    Statt eines Zettels auf der Arbeitsplatte bekommt sie einen Link. Der öffnet genau die Suche „Wo ist was?“, mit deiner Notiz obendrauf: Notfallnummern, Schlafenszeit, welche Geschichte zweimal vorgelesen werden muss.

    Gast-Links zeigen Namen und Plätze, nie Mengen, und laufen von selbst ab.

    • Babysitter-Link
    • Nur lesen
    • Deine Notiz obendrauf
    Ansicht für die Babysitterin mit Notfallnotiz und Suche

    Für die Babysitterin19:30 ins Bett. erst die Geschichte!

    Hausregeln

    Was bei uns am Kühlschrank hängt.

    Die Regeln, nach denen wir die App gebaut haben. Sie sind der Grund, warum sie auch nach der ersten Woche noch benutzt wird.

    • Halb voll ist eine Antwort.

      Obst, Gemüse und Brot sind einfach voll, halb, wenig oder leer. Packungen und Flaschen werden gezählt, Kaffee aus der Maschine gar nicht.

    • Einkäufe tippt keiner ab.

      Der Vorrat kommt über Bons, Bestellungen, Fotos und den Barcode-Scanner. Tippen ist der Notnagel, nicht der Plan.

    • Keiner muss alles im Kopf haben.

      Gebaut für Köpfe, die Dinge vergessen: wenige Tipps, sanfte Hinweise statt Datenwüste, und es funktioniert auch an schlechten Tagen.

    • Gäste sehen Namen, keine Mengen.

      Babysitter- und Gast-Links zeigen Plätze und die Karte. Mengen, der Rest vom Haus und deine Einstellungen bleiben privat.

    • Offen ist eine andere Uhr.

      Ein offenes Glas hält nicht wie ein geschlossenes. Angebrochenes, Eingefrorenes und Reste bekommen eigene Daten und rutschen nach oben zu „Zuerst essen“.

    • Das Haus hat auch Termine.

      Wasserfilter, Rauchmelder, Entkalken, Reifen, Ausweise. Sie kommen von selbst wieder, und die Ersatzkartusche landet auf der Liste.

    • Es bleibt im Haus.

      Eine SQLite-Datei auf deinem eigenen Server. Kein Konto bei uns, kein Tracking, keine Cloud dazwischen.

    • Einkaufen

      • Milch
      • Paketband
      • Hafermilch für Lea
      • Wasserfilter
      Die echte Liste steckt in der App, auf jedem Handy.
    Die Küchenschublade

    Alles andere liegt hier drin.

    • RezepteImport von jeder Rezeptseite, von einer HelloFresh-Karte oder einem Foto. Thermomix-Schritte behalten Zeit, Temperatur und Stufe.
    • AusgabenMonatssummen nach Laden und Kategorie, direkt aus den Bons, dazu ein Hinweis, wenn etwas teurer geworden ist.
    • BenachrichtigungenWeb-Push aufs installierte Handy, mit Knöpfen direkt in der Mitteilung. Oder ntfy, Webhook, E-Mail, Home Assistant.
    • SprachassistentDie Einkaufsliste läuft mit einer To-do-Liste in Home Assistant synchron, damit Assist oder Siri etwas draufsetzen können.
    • FamilieDie anderen kommen per Einladungslink dazu. Jede und jeder wählt ein eigenes Passwort, keiner teilt deins.
    • BackupsJede Nacht ein Schnappschuss, Wiederherstellen aus der App und auf Wunsch eine Kopie nach WebDAV oder Nextcloud.
    Handy, Tablet, Laptop

    Dasselbe Haus, größerer Bildschirm.

    Es ist eine Web-App. Leg sie auf den Homescreen deines Handys oder lass sie auf dem Tablet in der Küche offen. Auf breiten Bildschirmen wird daraus ein ruhiges Layout mit Seitenleiste.

    ToHuus Hub im Desktop-Browser mit Seitenleiste
    To Huus Plattdeutsch für „zu Hause“ [toː huːs] · gesprochen an Nord- und Ostsee
    Wie alles anfing

    Gebaut für unseren eigenen Keller.

    Wir sind Till und Lea, eine Familie mit kleinem Kind in Norddeutschland. In unserem Haus gibt es einen Kühlschrank, eine Gefriertruhe im Keller, eine Speisekammer, die nie ganz aufgeräumt ist, und einen Hauswirtschaftsraum, in dem Dinge gern verschwinden.

    Jahrelang wusste einer von uns, wo alles liegt und was zur Neige geht, und der andere hat gefragt. Das klappt, bis es nicht mehr klappt: die dritte Flasche Ketchup, das Paketband, das keiner findet, das „Hast du nicht Milch gekauft?“ um sechs Uhr abends.

    Also haben wir uns ToHuus Hub selbst gebaut, mit viel Hilfe von Claude. Die eine Regel: Es muss an einem müden Dienstag funktionieren, damit keiner mehr alles im Kopf haben muss. Heute läuft es auf einem kleinen Server bei uns zu Hause, und alle im Haus nutzen es.

    Es ist kostenlos und steht unter der AGPL. Es gibt keine Firma dahinter, kein Bezahl-Abo und nichts, wofür du dich anmelden musst. Wenn es auch deinem Haushalt hilft, freut uns das. Issues und Pull Requests sind willkommen.

    Till & Lea

    Für alle, die den Server betreiben

    Klein, unaufgeregt, deins.

    Ein Docker-Container, eine SQLite-Datei. Läuft entspannt auf einem NAS oder einem kleinen VPS und telefoniert nicht nach Hause. Alles, was mit der Außenwelt spricht, ist optional, und du entscheidest, ob du es einschaltest.

    Per MCP, vom Handy aus
    gefrierfach.jpg
    Hier ist die Schublade aus der Truhe. Trag das bitte in ToHuus Hub ein.
    Erledigt. 6 Sachen für die Gefriertruhe warten in deiner Prüfliste.
    ToHuus HubLieferschein · selbst gehostet
    Läuft auf
    Docker, auf NAS oder kleinem VPSrund 60 MB RAM
    Deine Daten
    Eine SQLite-Dateiplus JSON-Export
    Tracking
    Keinsund kein Konto bei uns
    Lizenz
    AGPL-3.0
    KI-Assistenten
    MCP-Server, 20 ToolsClaude, ChatGPT und andere MCP-Clients
    Smart Home
    Home AssistantSensoren, rest_command, Push mit Aktion
    Hinweise
    HA, ntfy, Webhook, E-Mail
    Sprachen
    Deutsch, Englischjede weitere ist eine Datei
    Fotos lesen
    Optionaljedes OpenAI-kompatible Vision-Modell, z. B. Mistral in der EU oder Ollama zu Hause
    Barcodes
    HandykameraProduktdaten von Open Food Facts
    Summe0,00 €

    Danke. Bis bald to Huus.

    Installation

    In ein paar Minuten eingezogen.

    Du brauchst nur Docker, auf einem NAS zu Hause oder einem kleinen VPS. Kein Lizenzschlüssel, kein Konto, keine Kosten.

    1. Compose-Datei speichernTrag BASE_URL, deinen Namen und ein Passwort ein.
    2. Startendocker compose up -d, dann http://localhost:8080 öffnen.
    3. Erst mal umschauen?Setz vor dem ersten Start SEED_DEMO: "true", dann bekommst du einen Demo-Haushalt.
    4. HTTPS davorDein üblicher Reverse Proxy reicht. Danach die App auf den Homescreen legen.
    docker-compose.yml
    services:
      tohuus:
        image: ghcr.io/tillheidrich/tohuus-hub:latest
        container_name: tohuus-hub
        restart: unless-stopped
        ports:
          - "8080:8080"
        volumes:
          - ./data:/data
        environment:
          BASE_URL: https://home.example.org
          ADMIN_NAME: Alex
          ADMIN_PASSWORD: change-me
          LANGUAGE: de          # oder en
          SEED_DEMO: "false"
          # optional, für Foto-Importe:
          # VISION_BASE_URL: https://api.mistral.ai/v1
    oder aus dem Quellcode bauen
    git clone https://github.com/tillheidrich/tohuus-hub.git
    cd tohuus-hub
    cp .env.example .env
    docker compose up -d --build
    Moin.

    Komm rein.

    „Moin“ sagt man im Norden zu jeder Tageszeit. Stell ToHuus Hub auf deinen eigenen Server und lass das Haus mitdenken.